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Uniformen aber dienen dazu, Angst zu erzeugen, sie sind eine Machtbekundung (habe ich übrigens im Wehrunterricht so gelernt). Auf einer Konferenz mit der Ausrichtung der re:publica haben Uniformen nichts verloren (erst recht keine Kampfuniformen), denn sie setzen ihre Träger vom Rest der Besucher ab. Uniformen sind nicht bunt, sie sind das Gegenteil. Sie sind keine Individualität, sondern sollen diese verdecken.

Quelle: http://www.indiskretionehrensache.de/2018/05/bundeswehr-republica/

Lesenswert »Warum es nicht hilft, nett zu Rassisten zu sein«

Als der Gast mir die Frage stellt, denke ich noch, er verwechselt mich. Auch wenn der Ton weniger neugierig, sondern fordernd ist, als ob er selbst die Antwort kennt. „Nein“, sage ich und lächle pflichtbewusst. Der Gast nickt deutend zum zeitungslesenden Mann und sagt: „Weil, seine Braut heißt Nancy und die kommt aus Kenia.“
Mein Lächeln verschwindet.

Quelle: http://kleinerdrei.org/2018/04/warum-es-nicht-hilft-nett-zu-rassisten-zu-sein/

Lesenswert »Noch mehr weltfremde Scheißtipps«

Außerdem muss ich bei dem Suchtargument immer ein wenig lachen. Für meine Elterngeneration ist es z.B. total normal jeden Abend fernzusehen. Auch wenn man Besuch hat und auch im Sommer. Da stellt man sich die Glotze dann auf die Terrasse oder in den Wohnwagen oder oder – ohne gehts jedenfalls nicht. Es gibt offenbar gesellschaftlich akzeptierte Süchte und stigmatisierte Süchte.

Quelle: http://dasnuf.de/weltfremde-scheisstipps/