Rote Beete einlegen

Rote Beete weich kochen, die Zwiebeln in Ringe schneiden, rote Beete schälen. Wasser, Essig, Zucker und Salz aufkochen. Die rote Beete und die Zwiebeln in Einmachgläser schichten und mit dem Sud übergießen und sofort verschliessen. Zwei Tage durchziehen lassen.

ZUTATEN

2 kg Rote Bete
375 Gramm Zwiebel
0,5 Liter Weinessig
1 Liter Wasser
2 Esslöffel Salz
4 Esslöffel Zucker

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Standhafter Feumel

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Im Frühjahr kam ein Nachbar daher und lud einfach so seinen Hänger auf unserem Grundstück ab. Da war Holz drauf. Er kam dann noch ein paar mal, somit wurde es immer mehr. Nach einer Nachmittagsaktion mit vielen, vielen Leuten war es dann auch auf eine akzeptable Stapellänge von einem Meter geschrumpft.

Was macht man nun aber mit dem vielen Holz. Richtig, eine Feumel, wie die Holzmiete im sächsisch-thüringischen heißt, bauen. Da man die hier in der Ecke öfter sieht, wollte ich das auch mal probieren.

Also Säge und Axt raus und los ging’s und weil so ein kleines Häuschen ja auch nur fetzt, wenn eine Art Fenster mit Beleuchtung drin ist, bekam die Feumel das auch.

Jetzt heißt es nur noch Daumen drücken, dass sie standhaft bleibt. Im nächsten Jahr gibts wieder eine Holzmiete, dann bleibt die Axt aber so lange wie möglich drin – da muss es dann der Holzspalter richten (mimimimi).

Ihr könnt ja mal in die Kommentare schreiben, wie ihr so eine Holzmiete nennt, scheint ja dann doch noch viele andere Bezeichnungen je nach Region dafür zu geben.

Die Wandersäge

Letztens war ein mobiles Sägewerk da, um ein paar Baumstämme zu sägen, die bei uns am schattigsten Plätzchen lagerten. Da wir dieses schattige Plätzchen nun aber langsam mal freibekommen wollen ( nachdem wir es im Laufe der letzten Jahre immer weiter zugestellt hatten), mussten als aller erstes die Baumstämme gesägt werden.

Kleines Bilder-Frühlings-Update

Mehr Hände – mehr schaffen. Denkt man eigentlich immer. Jetzt wohnen hier bei uns zwei Hände mehr und alles geht irgendwie langsamer voran, als noch mit vier Händen – die beiden Hände sind aber so süß, dass uns das mal gar nichts ausmacht.

Es sind ein paar neue Pflanzen dazugekommen, der Schredder-Berg wird langsam immer kleiner und das Frühlings-Unkraut ist auch so langsam gezähmt.

 

The battle of the years 2014

Ein Jahr und ein Bild weiter. Die exakte Perspektive wiederzufinden, ist gar nicht mal so leicht, gibts da nich‘ ne App für?


11. Januar 2012 vs. 15. Mai 2013 vs. 19. August 2014

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11. Januar 2012 vs. 15. Mai 2013 vs. 19. August 2014

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11. Januar 2012 vs. 15. Mai 2013 vs. 19. August 2014

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11. Januar 2012 vs. 15. Mai 2013 vs. 19. August 2014

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13. Januar 2012 vs. 15. Mai 2013 vs. 19. August 2014

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06. März 2012 vs. 15. Mai 2013 vs. 19. August 2014

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25. August 2012 vs. 15. Mai 2013 vs. 19. August 2014

Ganz schön früh Ling

Der Frühling ging ja dieses Jahr ziemlich gut und zeitig und auch eher sommerlich los.

Da konnte man schon ’ne Menge machen. Der Kompost ist fast fertig durchgesiebt und befreit von Kram, den wir da letztes Jahr, aus welchen Gründen auch immer, reingeschmissen haben. Aus Fehlern lernt man, wa.

Die Beete sind vorbereitet – Schwarzwurzel, Möhren, Zwiebeln, Karotten, Gewürze und noch ’n bissl mehr Zeug ist schon in der Erde; die Wildhecke wächst so vor sich hin, der Berg ist fast komplett ‚ent-unkrautet‘ und der kleine Mini-Wall wurde jetzt auch schon bepflanzt ( mal wieder mit Pflanzen, wie könnte es anders sein, die wir uns bei lieben netten Nachbarn ausgebuddelt haben).

So geht das hier zwar alles langsam, aber eben stetig weiter. Spaß muß es uns ja auch noch machen und da passt Stress mal so gar nicht ins Konzept.